Qualifikation
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Marokko hofft auf Befreiungsschlag

Vor dem Qualifikationsspiel am Samstag in Tansania hofft eine ganze Nation, dass Marokko wieder zu alter Stärke findet. Dabei wird der neue Nationaltrainer Eric Gerets allerdings weiterhin fehlen.

Der Belgier, der sich im Sommer bereit erklärt hatte, das Amt des Nationaltrainers zu übernehmen, wird allerdings beim Spiel in Dar es Salaam wieder nicht zur Verfügung stehen. Aktuell ist er mit seinem Team Al Hilal aus Saudi Arabien noch in der asiatischen Champions League aktiv. Spätestens im November, wenn die Saison beendet ist, wird er dann endgültig das neue Amt übernehmen. Somit stellt Gerets zwar den Kader zusammen und gibt die taktische Formation vor, doch auf der Bank wird er von seinem Assistenten Dominic Cuperly vertreten. Das ist natürlich keine optimale Konstellation, vorallem nach dem enttäuschenden Auftakt mit einem 0-0 Unentschieden gegen die Zentralafrikanische Republik, die Nummer 172 der Weltrangliste.

Mit zum Aufgebot gehört auch Stürmerstar Marouane Chamakh von Arsenal London. Das Team bereitet sich zurzeit in der Niederlanden auf das Spiel am Samstag gegen Tansania vor. Tansania konnte im ersten Spiel überraschend einen Punkt beim WM-Teilnehmer Algerien entführen und geht entsprechend selbstbewusst in die Partie.

>> Ergebnisse und Tabelle Gruppe D
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